{"id":626,"date":"2013-10-30T16:42:00","date_gmt":"2013-10-30T16:42:00","guid":{"rendered":"https:\/\/triptown.de\/?p=626"},"modified":"2013-10-31T09:55:33","modified_gmt":"2013-10-31T09:55:33","slug":"postmigrane-und-dialog-mit-biodeutschland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/triptown.de\/?p=626","title":{"rendered":"m\u00fcnchen spezial: postmigr\u00e4ne und dialog mit biodeutschland"},"content":{"rendered":"<p>hello<\/p>\n<p><strong>liebe vertreterInnen des\/r kulturreferats, freien theaterszene, kammerspiele, residenztheaters, volkstheaters, presse und meine lieben kulturschaffenden mit postmigr\u00e4ne etc.<\/strong><\/p>\n<p>ich bitte sie darum, diese mail weiterzuleiten an &#8222;whomever it may concern&#8220;:<\/p>\n<p>ich glaube, dass man &#8211; wenn man wirklich aufrichtig interessiert ist an besagter thematik (s. u. einladung zur gespr\u00e4chsrunde am 2. november in den kammerspielen) &#8211; diese losl\u00f6sen muss vom projekt niemandsland. im grunde hat mein aufruf nicht konkret mit dem inhalt dieses st\u00fcckes zu tun, sondern mit einer gewissen haltung, einer perspektive, mit der ich und meinesgleichen schon lange konfrontiert sind und die mir jetzt allm\u00e4hlich zu indifferenziert und zu dominant erscheint. fr\u00fcher fand ich&#8217;s noch erduldbar, aber mir macht sie jetzt gar keinen spass mehr.<\/p>\n<p>ich bedanke mich f\u00fcr die einladung zum diskurs zu besagtem st\u00fcck und dem anschliessenden gespr\u00e4ch zu postmigrantik am 2. november in den kammerspielen, aber selber werde ich ganz bewusst nicht teilnehmen. auch habe ich schon einen flug nach istanbul gebucht, den ich nicht mehr r\u00fcckg\u00e4ngig machen kann. wer mir desinteresse vorwerfen will, der sollte sich bitte die m\u00fche machen und diese mail bis zum ende durchlesen.<\/p>\n<p><strong>1. zur einladung:<\/strong> ich bin so ziemlich einer der wenigen menschen mit migrationshintergrund, die direkt eine einladung per mail erhalten haben. ziemlich unpers\u00f6nlich und mit der bitte, diese mail &#8222;an mein umfeld&#8220; weiterzuleiten. auch die einladung von christoph schwarz offenbart nur deutschst\u00e4mmige namen mit &#8222;f\u00f6rderhintergrund&#8220;.<br \/>\n<strong><br \/>\n2. zu niemandsland: <\/strong>ich habe mir die online-dokumentation, die videos angesehen und kenne mitlerweile auch das vorg\u00e4ngerprojekt von adelheid roosen. f\u00fcr mich pers\u00f6nlich ist die rangehensweise nicht interessant. das soll die k\u00fcnstlerische legitimation des st\u00fcckes jedoch in keiner weise in frage stellen. es ist nur nicht meins.<\/p>\n<p>ausserdem muss ich gestehen, dass sowohl die einblicke ins konzept, als auch mein kurzes, aber knackiges gespr\u00e4ch mit dem dramaturgen des st\u00fcckes im z\u00fcndfunk vor ein paar tagen, mich in meiner annahme best\u00e4tigt haben, dass die g\u00e4ngige perspektive bedient wird und die hat in diesem falle etwas postkolonialistisches. bitte nicht b\u00f6se sein &#8211; ich klage nicht an. ich sage lediglich, dass ich diese perspektive gewohnt bin und sie f\u00fcr mich nicht interessant ist.<\/p>\n<p>nun kommt es mir jedoch auch so vor, dass man ob der harschen reaktionen eigentlich nur irritiert ist, im dunklen tappt und nun hastig nach einer m\u00f6glichkeit sucht, den erfolg des st\u00fcckes zu gew\u00e4hrleisten und gleichzeitig im anschluss einen &#8222;postmigrantischen diskurs&#8220; anzufachen. <strong>man macht also nun die not zur tugend und w\u00fcrde auch noch gerne zwei fliegen mit einer klappe schlagen und das im eigenen haus &#8211; sch\u00f6n hermetisch auf sicherem terrain.<\/strong><\/p>\n<p><strong>aber warum denn jetzt hudeln, meine lieben&#8230;?<\/strong><\/p>\n<p>das treffen am 2. november wird sicher gem\u00fctlich und ich habe auch nichts dagegen, wenn man hingeht, aber ich w\u00fcrde mich gerne auf einen etwas breiter gefassten rahmen vorbereiten. dazu werde ich weiter unten noch terminvorschl\u00e4ge zu einer veranstaltung auf neutralem boden machen.<\/p>\n<p><strong>zun\u00e4chst sollten wir uns aber mal etwas mehr zeit nehmen. es geht schliesslich um dinge, die eigentlich einer wesentlich gr\u00f6sseren \u00f6ffentlichkeit bed\u00fcrfen:<\/strong><\/p>\n<p><strong>die kulturelite dieser gesellschaft ist nicht in der lage, ihre &#8211; von einer einseitigen perspektive gepr\u00e4gte &#8211; haltung abzusch\u00fctteln und braucht einen objektiven blick auf sich selbst.<\/strong> den k\u00f6nnen ihr aber nur menschen bieten, die nicht in ihrem wahrnehmungsfeld sind und dadurch in der lage sind, ihnen das offene feedback des betrachters zu bieten. wer k\u00f6nnte das besser, als diejenigen, die vermeintlich im kulturellen off leben, die in der distanz stehen, die seit jahrzehnten fern weg zu sein scheinen, obwohl sie ja so nahe sind?<\/p>\n<p>im kern der <strong>selbstauffassung eines jeden leitkulturwesens<\/strong> liegt stets der hohe anspruch verborgen, immer in der lage zu sein, mit einem n\u00fcchternen blick auf sich selbst, die situation  objektiv durchleuchten zu k\u00f6nnen, seine perspektive auf die dinge allseits hinterfragen zu k\u00f6nnen &#8211; dank seiner intelligenz und n\u00fcchternheit.<br \/>\n<strong><br \/>\nhinter dieser haltung verbirgt sich das gespenst der hybris.<\/strong> auch wenn er oder sie noch so aufgekl\u00e4rt, noch so gebildet, so kulturaffin, offen und tolerant zu sein scheinen&#8230;den tiefen glauben an die eigene kulturelle \u00fcberlegenheit sind leitkulturgepr\u00e4gte menschen schwerlich in der lage abzulegen. dies f\u00fchrt dazu, dass sie sich immer um ihre eigene achse drehen.<\/p>\n<p>dies ist \u00fcbrigens &#8211; entgegen des hierzulande vielerseits bem\u00fchten pr\u00e4genden bildes &#8211; <strong>nicht nur eine eigenheit der deutschen im speziellen, oder der &#8222;vertreter der westlichen kulturen&#8220; im generellen.<\/strong> stattdessen ist es ein fakt, dass diese form der selbst\u00fcberzeichnung jeder menschlichen selbstbetrachtung anlastet, die sich zu sehr im spiegel seiner selbstgef\u00e4lligen \u00fcberkultur in sicherheit w\u00e4gt.<\/p>\n<p>diese haltung wird hierzulande im allgemeinen<strong> hochkultur <\/strong>genannt, aber ich kann ihnen sagen, dass es nichts besonderes ist. man findet diese in allen engen kulturellen gef\u00e4ssen, \u00fcberall auf der welt: t\u00fcrkei, israel, amerika, russland, malaysia, griechenland, und und und&#8230;<\/p>\n<p>\u00fcberall gibt es diese grundhaltung und sie bewohnt insbesondere das unterbewusstsein derjeniger, die am aufdringlichsten vorgeben, diese hinterfragen und kritisch betrachten zu wollen.<\/p>\n<p>doch die laufrichtung dieser perspektive ist immer dieselbe. sie ist fast zwanghaft auf sich selbst gerichtet, auch wenn sie vorgibt, das vermeintlich andere begreifen zu wollen. das andere wird zun\u00e4chst als solches klar bezeichnet, ohne gefragt zu werden, ob es sich so empfinden will. es wird betrachtet und analysiert, aber im grunde dient es als attribut der eigenen selbstbetrachtung und dieser prozess wird dann als offener blick verkauft. so wurde ich zum beispiel als <strong>vertreter der migrantischen kulturszene m\u00fcnchens<\/strong> bezeichnet &#8211; ich habe bisher nicht einmal ansatzweise an eine solche funktion meiner person gedacht. mein ganzes leben lang noch nicht (unglaublich oder? &#8211; w\u00e4r doch mal ein cooler job &#8211; so ne art ehrenkonsul der migranten). ich bin also konfrontiert mit einer einordnung von aussen, wie so oft in meinem leben geschehen. jetzt kann ich mich mal wieder zur\u00fccklehnen und mir diesen begriff auf der zunge zergehen lassen.<br \/>\n<strong><br \/>\nich betone dies, weil ich diesen prozess nur allzugut kenne &#8211; mindestens von zwei kulturellen gef\u00e4ssen, in denen ich mich aufhalte (t\u00fcrkei und deutschland).<\/strong><\/p>\n<p>ich formuliere es einmal so: man g\u00f6nnt sich als <strong>vertreter der &#8222;weissen&#8220; hochkultur<\/strong> (was in diesem kontext nichts mit hautfarbe zu tun hat) st\u00e4ndig diesen luxus, sich mit seinen psychosen, seinen inneren perspektiven, seinem blick auf die dinge zu besch\u00e4ftigen und kommt sich auch grossartig vor dabei, denn man unternimmt ja grosse schritte in der selbstwahrnehmung und -hinterfragung.<\/p>\n<p>nur bin ich der meinung, dass &#8222;ich&#8220; genau &#8222;diesen&#8220; luxus &#8222;auch&#8220; mal geniessen d\u00fcrfen muss, als ein vertreter &#8222;anderer&#8220; gruppen in dieser heterogenen gesellschaft. <strong>auch ich muss in einem grossen stadt- oder staatstheater meinen blick auf vermeintlich andere richten k\u00f6nnen, oder mich diesem blick offen verweigern k\u00f6nnen &#8211; je nachdem.<\/strong> auch ich muss in der lage sein d\u00fcrfen, zu transformieren, zu betrachten, zu analysieren und zu inszenieren, zumal ich und meinesgleichen diese kultur-kiste schliesslich seit jahrzehnten mit unseren steuergeldern nicht unerheblich mitfinanzieren. jedoch: wir finden uns dort (zumindest hier in bayern) einfach nicht wieder!<\/p>\n<p>das heisst im klartext: <strong>die biodeutschen psychosen interessieren mich sehr wohl!<\/strong> mit denen habe ich mich schon lange auseinandergesetzt, mit der geschichte, nazideutschland, weimarer republik, karl dem grossen, mit der kultur, mallorca, mit der musik, tony marschall, gitte, wetten dass&#8230;?, weihnachten, tatort, ostern, jesus christus, eurovision, ethik, evangelen, katholiken, latein, altgriechisch, klassisches altertum, arbeitslosenzahlen, wirtschaftsprognosen, regierungskoalitionen, philosophie, griechische mythologie, schiller, goethe, german angst, raf, 68&#8217;er, freie liebe, techno, krautrock, anne will, wettervorhersage, fasching, wiesn trallallaaa. damit habe ich mich besch\u00e4ftigt.<\/p>\n<p><strong><br \/>\nich habe meine hausaufgaben gemacht und ich bin bei weitem nicht der einzige. es ist jetzt nur die frage, wie weit die deutsche hochkultur ist mit ihren hausaufgaben?<\/strong><\/p>\n<p><strong>ich interessiere mich f\u00fcr all dies, aber ich bin vor allem egoist. deswegen interessiere ich mich in diesem zuge auch f\u00fcr &#8222;meine&#8220; blickrichtung, f\u00fcr &#8222;meine&#8220; art(en) all dies zu sehen, f\u00fcr meinen blick auf meine &#8222;identit\u00e4t(en)&#8220;. <\/strong>ich interessiere mich also auch &#8211; genauso wie alle &#8211; f\u00fcr meinen blick auf mich selbst, f\u00fcr den ich auch einen resonanzk\u00f6rper brauche. sprich: ich brauche platz, leute! tuuut tuuuut! und geld brauch ich auch. baaaaap baaaaaap!<\/p>\n<p><strong>all das ist auch mein recht, nicht nur eures.<\/strong><\/p>\n<p>darum geht es mir. und ich wiederhole: &#8222;ich bin bei weitem nicht der einzige&#8220;. ich hoffe, man versteht meine formulierung?<\/p>\n<p>insofern w\u00fcrden meine zwitteridentit\u00e4tigen multi-kulti freundInnen und ich uns freuen, mit kompetenten und interessierten Menschen \u00fcber solche dinge reden zu k\u00f6nnen. <strong>v\u00f6llig losgel\u00f6st von der diskussion um das st\u00fcck von dries verhoeven &#8211; dieses ist in diesem kontext n\u00e4mlich zweitrangig &#8211; es geht nicht um den erfolg oder den misserfolg dieses st\u00fcckes.<\/strong> es hat auch keine kontroversen hervorgerufen. es war lediglich ein willkommener aufh\u00e4nger f\u00fcr eine kulturstrategische massnahme meinerseits. &#8222;diese&#8220; hat wiederum durchaus kontorversen hervorgerufen und hohe wellen geschlagen &#8211; zumindest bei den m\u00fcnchner kammerspielen. und das ist auch genau richtig so.<\/p>\n<p><strong>aber es geht hier um wichtigeres: n\u00e4mlich unsere &#8222;gemeinsame&#8220; kulturelle zukunft.<\/strong><\/p>\n<p>verstehen sie mich nicht falsch ladies and gentlemen &#8211; wer will, der kann ja zu diesem gespr\u00e4ch am 2. nov. gehen (s. einladung unten), das wird sicher auch interessant, aber ich glaube, dass der rahmen zu eng ist, ehrlich gesagt.<\/p>\n<p><strong>deswegen schlage ich vor, wir f\u00fchren den hier hoffentlich beginnenden dialog, anfang dezember an einem unabh\u00e4ngigen ort fort &#8211; zum beispiel im milla in der holzstrasse &#8211; und laden vertreterInnen des residenztheaters, des volkstheaters und der freien theater (pathos, monopol, schwere reiter, i-camp, etc.) gleich mit ein, damit&#8217;s kuscheliger wird.<\/p>\n<p>ich habe schon im milla angefragt &#8211; dies sind die m\u00f6glichen termine:<\/p>\n<p>1.12. \/ 9.12. \/ 10.12<br \/>\n<\/strong><br \/>\nmeine lieben kulturliebhabenden deutsch-multi-kulti-freundInnen und ich w\u00fcrden uns freuen, wenn das klappt.<br \/>\nam 2. nov. bin ich wie gesagt nicht dabei. mit 10 leuten und einem h\u00e4uflein presse kann man das thema nur anteasen, finde ich. zumal befinde ich mich &#8211; wie gesagt &#8211; zu dem zeitpunkt auf einem wohlverdienten 2-w\u00f6chigen aufenthalt in istanbul.<\/p>\n<p>gruss<\/p>\n<p><strong>triptonious coltrane<\/strong><\/p>\n<p>p.s.: bitte sehen sie diesen beitrag nicht als angriff, sondern eher als eine berechtigte und notwendige reflexion.<\/p>\n<p><strong><br \/>\nhier der aufruf zur gespr\u00e4chsrunde vom kulturreferat der landeshauptstadt m\u00fcnchen und den kammerspielen:<\/strong><\/p>\n<p><em>> Betreff: Stadtraumprojekt 2014 &#8222;Niemandsland&#8220;  der M\u00fcnchner Kammerspiele &#8211; Einladung zu einer Gespr\u00e4chsrunde am Samstag, 02.11.2013, 11.00 Uhr<br \/>\nSehr geehrte Damen und Herren, liebe Theaterschaffende,<\/p>\n<p>auf seinem Blog triptown. de und im M\u00fcnchner Merkur hat Tuncay Acar vor Kurzem eine Diskussion angesto\u00dfen zum Umgang mit Interkulturalit\u00e4t im Theater: http:\/\/www.merkur-online.de\/lokales\/muenchen\/stadt-muenchen\/genervt-migranten-safari-3154095.html<\/p>\n<p>Die M\u00fcnchner Kammerspiele m\u00f6chten gerne ins Gespr\u00e4ch kommen \u00fcber das geplante St\u00fcck &#8222;Niemandsland&#8220;, das der Ausl\u00f6ser hierf\u00fcr war. Am Samstag soll &#8211; zun\u00e4chst in einer kleineren Runde &#8211; \u00fcber das Projekt informiert werden. Ziel w\u00e4re auch, gemeinsam geeignete (\u00f6ffentliche) Veranstaltungsformate zu finden, um einen echten Austausch zum Thema &#8222;Interkulturalit\u00e4t &#038; Theater&#8220; zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>Sie sind ganz herzlich eingeladen, sich am kommenden Samstag an den Vor\u00fcberlegungen zu beteiligen. Gerne k\u00f6nnen Sie diese Einladung auch weitergeben. Nachfolgend finden Sie alle weiteren Infos der Kammerspiele und die Bitte des Produktionsleiters Philip Decker um Anmeldung:<\/p>\n<p>&#8222;Die M\u00fcnchner Kammerspiele m\u00f6chten alle interessierten M\u00fcnchner Kulturschaffenden zu einem Treffen mit Dries Verhoeven, dem Regisseur des Stadtraumprojekts 2014 &#8222;NIEMANDSLAND&#8220;, einladen. Das Anschreiben zur Suche nach Performern f\u00fcr das Projekt hat vor allem in der migrantischen Kulturszene hohe Wellen geschlagen und dieser wichtigen Diskussion m\u00f6chten sich die Kammerspiele in direkter Kommunikation stellen. So wird es im Anschlu\u00df an die Pr\u00e4sentation des Projekts NIEMANDSLAND eine Gespr\u00e4chsrunde mit Dries Verhoeven, dem Kammerspiele-Dramaturgen Koen Tachelet, dem Produktionsleiter Philip Decker und der Chefdramaturgin Julia Lochte geben. Ziel des Gespr\u00e4chs soll sein, die Themen &#038; M\u00f6glichkeiten eines, von beiden Seiten gew\u00fcnschten, \u00f6ffentlichen Diskurses zu besprechen. Der Treffpunkt f\u00fcr das Gespr\u00e4ch ist am Samstag, 02.11. um 11 Uhr an der B\u00fchnenpforte der M\u00fcnchner Kammerspiele, Falckenbergstra\u00dfe 2, 80539 M\u00fcnchen. \u00dcber eine kurze R\u00fcck- bzw. Anmeldung an philip.decker@gmx.de w\u00fcrde ich mich freuen, damit wir gen\u00fcgend St\u00fchle und Verpflegung bereitstellen k\u00f6nnen&#8220;.<\/p>\n<p>Mit besten Gr\u00fc\u00dfen<br \/>\n<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>hello liebe vertreterInnen des\/r kulturreferats, freien theaterszene, kammerspiele, residenztheaters, volkstheaters, presse und meine lieben kulturschaffenden mit postmigr\u00e4ne etc. ich bitte sie darum, diese mail weiterzuleiten an &#8222;whomever it may concern&#8220;: ich glaube, dass man &#8211; wenn man wirklich aufrichtig interessiert &hellip; <a href=\"https:\/\/triptown.de\/?p=626\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[46],"tags":[],"class_list":["post-626","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-essays"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/triptown.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/626","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/triptown.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/triptown.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/triptown.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/triptown.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=626"}],"version-history":[{"count":16,"href":"https:\/\/triptown.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/626\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":628,"href":"https:\/\/triptown.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/626\/revisions\/628"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/triptown.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=626"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/triptown.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=626"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/triptown.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=626"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}