{"id":1281,"date":"2016-06-01T17:34:19","date_gmt":"2016-06-01T17:34:19","guid":{"rendered":"https:\/\/triptown.de\/?p=1281"},"modified":"2017-07-29T07:22:19","modified_gmt":"2017-07-29T07:22:19","slug":"der-raeuber-und-der-prinz-henry-ford-und-adolf-hitler","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/triptown.de\/?p=1281","title":{"rendered":"Der R\u00e4uber und der Prinz (Henry Ford und Adolf Hitler)"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/triptown.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/ford_deutsches_erzeugnis.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1283\" src=\"https:\/\/triptown.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/ford_deutsches_erzeugnis-300x224.jpg\" alt=\"ford_deutsches_erzeugnis\" width=\"300\" height=\"224\" srcset=\"https:\/\/triptown.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/ford_deutsches_erzeugnis-300x224.jpg 300w, https:\/\/triptown.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/ford_deutsches_erzeugnis-402x300.jpg 402w, https:\/\/triptown.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/ford_deutsches_erzeugnis.jpg 804w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>In den USA wurden schon einige gro\u00dfe Mythen geschrieben, in Deutschland auch. Der wohl gr\u00f6\u00dfte Mythos dieser Zeit bietet sich nat\u00fcrlich mit der Geschichte jenes r\u00e4tselhaften Mannes an, dessen Erfolg buchst\u00e4blich aus dem Nichts zu kommen schien und die Weltgeschichte auf den Kopf stellte. Adolf Hitler! Ich wei\u00df, viele haben auf den K\u00e4se keinen Bock mehr, aber was ich euch erz\u00e4hlen werde, das ist wirklich spannend. Deswegen lest mal weiter und verdreht nicht gleich die Augen. W\u00fcrde mich ja interessieren, ob sich Infos dazu im neuen NS Dokumentationszentrum an der Briennerstra\u00dfe finden lassen?<br \/>\nMich hat&#8217;s ja schon immer gewundert, dass hierzulande der Erfolg vom Adolf immer so mystifiziert und verkl\u00e4rt wurde. Da hie\u00df es immer: brillianter Rhetoriker, ein Rattenf\u00e4nger, etc.. Man sprach sogar von einem gewissen &#8222;Charisma&#8220;. Ich dachte mir immer: \u201eWelches Charisma? Das war ein\u00a0h\u00e4sslicher Irrer und ein Riesenarschloch, das ein Buch \u00fcber Rassentheorie im Kinderjargon geschrieben hat, ein gr\u00f6\u00dfenwahnsinniger Choleriker, den man &#8222;komischerweise&#8220; hat gew\u00e4hren lassen, aber wenn die Deutschen eine so geartete Definition von Charisma haben, dann wird das wohl f\u00fcr sie schon stimmen, mei&#8220;.<br \/>\nKlar konnte der was: Er konnte klasse mit dem Seitenscheitel wackeln, w\u00e4hrend er ins Mikro schrie und knallrot anlief. Was sein Charisma enorm unterstrich, das war meiner Meinung nach die abruppt zur\u00fcckschnellende Kopfbewegung nach einem lange anschwellenden und in einem Exzess aus Spucke und Geschrei endenden cholerischen Ausbruch und der darauf folgende Strich mit der glatten Hand \u00fcber sein Haupt, um seine Haare wieder in Ordnung zu bringen. Und wie er dabei tief Luft holend die Augenlider zuklappte, um mit frischem Atem, bedacht gesenkter Stimmlage,\u00a0 dem\u00fctig geneigtem Kopf und Hundeblick erneut zu einer Tirade anzusetzen, die innerhalb von 4-5 S\u00e4tzen in einem weiteren rhetorischen Feuerwerk aus sinnentleertem Br\u00fcllm\u00fcll kulminierte. Ein Naturtalent an Redner, der das Volk einfach verzauberte? Es w\u00e4re im nachhinein nat\u00fcrlich traurig,\u00a0so etwas anerkennen zu m\u00fcssen, aber man h\u00e4tte es einfach mit einem teuflischen Verf\u00fchrer zu tun gehabt? Wer h\u00e4tte\u00a0da noch widerstehen k\u00f6nnen? Ach, ach!<br \/>\nIch fragte mich immer: \u201eSag mal&#8230;.das kanns doch nicht gewesen sein? Da muss es doch noch etwas gegeben haben, was ihm seinen Arsch sicherte! Sein verschissenes &#8222;nur die deutschen finden so was geil&#8220;-Charisma war&#8217;s\u00a0doch nicht allein, oder? Sooo doof und armselig waren\u00a0die Deutschen doch nicht? Vor allem wie doof sind sie denn jetzt noch, wenn sie nach all den Jahren immer noch an diesen r\u00e4tselhaften Mythos des unerkl\u00e4rlichen Aufstiegs glauben?<br \/>\nOder waren sie wirklich einfach nur hohl? \u2026.Ja, ok waren sie wohl doch und auch noch schweineeitel dazu, gekr\u00e4nkt durch die\u00a0zerbrochenen Kolonialtr\u00e4ume, durch die\u00a0Schmach des verlorenen 1. Weltkriegs, die Wirtschaftskrise, heul, heul. Sind sie ja eigentlich immer noch irgenwie. Aber das alleine reicht doch nicht, um diesen v\u00f6lligen Irrsinn\u00a0m\u00f6glich zu machen?<br \/>\nEs braucht auch Mittel und M\u00f6glichkeiten! Wer hat denn das ganze finanziert? Die SA, die Uniformen, die Aufm\u00e4rsche, die Turboaufr\u00fcstung und den ganzen Klimbim? Das kost&#8216; doch&#8217;n Haufen Asche? Ja erz\u00e4hl mir doch nix, komm!<br \/>\nTats\u00e4chlich tauchten ja \u00fcber die Jahre immer wieder hier und da Artikel \u00fcber die internationalen Unterst\u00fctzer und Kapitalgeber der Nazis auf. Nie hatte ich so richtig die Zeit, mich damit zu befassen, hatte auch wenig Lust drauf ehrlich gesagt, genauso, wie ihr jetzt. Aber als in einer kurzen Doku, die ich im Internet letztens fand, der Name \u201eFord\u201c fiel, wollte ich&#8217;s dann schon mal wissen. Ganz banal halt!<br \/>\nNach kurzer Recherche fand ich nun Quellen, die von der \u00d6ffentlichkeit wohl eher mit geringer Aufmerksamkeit bedacht werden und ein bescheidenes Spezialarchivdasein f\u00fchren. Diese boten mir das, was ich in all den gro\u00dfen spektakul\u00e4ren Dokus, Medienbeitr\u00e4gen und Reportagen nicht fand: einleuchtende Antworten, statt verzweifelte Fragen! Und irgendwann wurde mir auch bewusst, warum diese Antworten nicht breit gestreut wurden: \u201eWeil das wohl einigen Leuten ganz sch\u00f6n die Laune versauen w\u00fcrde und zwar noch viel mehr, als sie eh schon ist, wenn das Holocaust-Thema aufkommt\u201c.<br \/>\nNa ja, stellt euch mal vor: da l\u00e4sst man sich von den Alliierten nach dem 2. Weltkrieg sch\u00f6n befreien, kriegt &#8217;nen Marshall-Plan verpa\u00dft, baut sich innerhalb von ein Paar Jahrzehnten wieder alles von neuem auf, erlebt ein Wirtschaftswunder vom andern Stern, entwickelt ein neues Selbstbewusstsein, hat ne tolle Nationalmannschaft und muss sich dann anh\u00f6ren, dass man sowohl die ganze Misere, als auch die Befreiung davon, ein und denselben Leuten zu verdanken hat! Zum Beispiel so Leuten, wie Henry Ford! Ja ihr lest richtig!<br \/>\nUnd da w\u00e4ren wir jetzt bei einem gro\u00dfen Mythos der USA angelangt, der direkte Zusammenh\u00e4nge zu diesem oben erl\u00e4uterten gro\u00dfen deutschen Mythos aufweist. Henry Ford kam ja aus ganz \u00e4rmlichen Verh\u00e4ltnissen. Er stammte aus einer Familie mit 6 Kindern, was dazu f\u00fchrte, dass er nur eine geringe Bildung erhalten konnte. Aber sein Interesse an mechanischen Vorg\u00e4ngen und sein pers\u00f6nliches Talent verhalfen ihm zu seiner einzigartigen Karriere. Er war der Mann, dem die Menschheit das erste serienm\u00e4\u00dfig hergestellte Automobil zu verdanken hat. Den Rest der Story kennt man ja.<br \/>\nWas ich aber nicht wusste, ist die Tatsache, dass der Mann ein bekennender Antisemit war und anders krass auf unseren Adolf abfuhr. Ja, er hatte sogar ein Buch geschrieben mit dem illustren Titel: \u201eDer internationale Jude \u2013 ein Weltproblem\u201c (s. Anm. u.). Und jetzt kommt&#8217;s: Zu just einem Zeitpunkt, als die Bewegung vom Adolf nach ersten furiosen Anfangserfolgen und einem aufgebauschten Hype schon massiv an Zuspruch zu verlieren schien, n\u00e4mlich noch vor dem Feldherrnhallenputsch 1923 \u2013 also mit heutigem Marketingvokabular formuliert: \u201ein einer \u00e4u\u00dferst kritischen und\u00a0entscheidenden Phase der Produktplatzierung\u201c -, sprang unser amerikanischer Industriegott seinem Nazi-Liebling helfend zur Seite. Im Jahr 1922 richtete er seinem Z\u00f6gling ein ger\u00e4umiges Hauptquartier in M\u00fcnchen ein und erm\u00f6glichte ihm seinen ersten sch\u00f6nen Aufmarsch. Ab da spendete er ihm j\u00e4hrlich zu F\u00fchrers Geburtstag 50.000 Reichsmark \u2013 sozusagen als Birthdaypresent. Daf\u00fcr wurde er noch Jahre sp\u00e4ter mit den h\u00f6chsten Ehren versehen, die ein Ausl\u00e4nder in Deutschland empfangen konnte, n\u00e4mlich mit dem \u201eGro\u00dfkreuz des Deutschen Adlerordens\u201c und zwar im August 1938. Ein Portrait des amerikanischen Industriellen hing lange Jahre auch in F\u00fchrers Arbeitszimmer in dessen Hauptquartier.<br \/>\nDabei blieb es aber noch lange nicht! Bei Wolfgang Zdral lesen wir\u00a0des weiteren: \u201eDie Ford Motor Company war beteiligt am Aufbau der deutschen Streitkr\u00e4fte vor dem Zweiten Weltkrieg. 1938 wurde beispielsweise ein Fertigungswerk in Berlin in Betrieb genommen, dessen einzige Aufgabe es war, LKWs f\u00fcr die deutsche Wehrmacht herzustellen. Ford produzierte insgesamt 78.000 LKW und 14.000 Kettenfahrzeuge f\u00fcr die Wehrmacht. Die europ\u00e4ischen Ford-Werke wurden bis Ende 1944 von der alliierten Bombardierung verschont und dann auch nur wenig besch\u00e4digt. In den deutschen Ford-Werken wurden auch Zwangsarbeiter eingesetzt, die man f\u00fcr vier Reichsmark pro Tag von der SS auslieh\u201c (Quelle s. Anm. 2).<br \/>\nDer Konzern war im Krieg durchgehend an den R\u00fcstungsunternehmungen des Naziregimes beteiligt und machte auch noch satte Gewinne, w\u00e4hrend Henry Ford&#8217;s geliebtes Vaterland genau mit diesem Regime im Kriegsverh\u00e4ltnis stand. Im Jahr 1941 ist ein Profit im Deutschlandgesch\u00e4ft von Ford in der H\u00f6he von 58,000,000 Francs vermerkt. Dies geht aus einem Dialog des Frankreichchefs von Ford mit dem Sohn von Henry Ford, Edsel Ford, hervor. In Europa gab es Ford Werke in Amsterdam, Antwerpen, Paris\/Poissy, Budapest, Bukarest, und Kopenhagen. Bei fl\u00e4chendeckenden Bombardements wurden diese \u2013 wie Zdral schon vermerkte &#8211; von der US Air Force geschont. Es gab aber eine Ausnahme, n\u00e4mlich 1942. Da wurde das Werk in Poissy in Frankreich getroffen und stark besch\u00e4digt. Ford erhielt im Nachhinein 38 Millionen Francs Schadenersatz von der Vichy-Regierung. Die Bombardierung erschien in den amerikanischen Nachrichten. Es wurde jedoch verschwiegen, dass es sich um ein Ford-Werk handelte. Auch von den Reparationszahlungen erfuhr die amerikanische \u00d6ffentlichkeit nichts.<br \/>\nJa vielleicht weiss ja der eine oder die andere das alles schon, aber ich dachte mir, es k\u00f6nnte nicht schaden, das hier noch einmal auf zu tischen, wenn wir schon beim Thema Wahrheit sind. Diese Fakten w\u00fcrden eigentlich auch sch\u00f6n in den Geschichtsunterricht passen, nicht wahr? Statt dessen m\u00fcssen wir sie m\u00fchsam aus tausenden Quellen der Spezialliteratur zusammen suchen. Das w\u00fcrde den Kindern doch den Erfolg der Nazis ganz gut nahe bringen? Was muss man da so d\u00e4mlich rum-mystifizieren? Ein gr\u00f6\u00dfenwahnsinniger Vollidiot hat mit seinen d\u00e4mlichen Phantastereien bei anderen gr\u00f6\u00dfenwahnsinnigen reichen und m\u00e4chtigen Gierh\u00e4lsen\u00a0Zuspruch gefunden und konnte seine perverse Mordlust mal ordentlich ausleben &#8211; hochsubventioniert und vor den Augen der Welt\u00f6ffentlichkeit! Zumal er dabei seinem Antisemitismus freien lauf lie\u00df und damit vielleicht auch einigen anderen m\u00e4chtigen Rassisten und Antisemiten\u00a0einen gro\u00dfen Gefallen tat. Au\u00dferdem verschaffte er seinen internationalen M\u00e4zenen dadurch gro\u00dfe Profite und auch \u00e4u\u00dferst g\u00fcnstige Arbeitskr\u00e4fte (bei fast 3 Millionen internierten H\u00e4ftlingen ging da schon einiges).<br \/>\nUnd die Story geht weiter: Ford war seit 1928 an I.G. Farben beteiligt, der Firma, die das sagenumwobene Zyklon B produzierte und auch sonst am R\u00fcstungsaufbau der Wehrmacht gut beteiligt war. 40 Prozent der Ford Motor A.G. Deutschland wurde durch I.G. Farben aufgekauft. Carl Bosch von I.G. Farben wurde Konzernchef von Ford Motor A.G. Deutschland. Gleichzeitig wurde in den USA Edsel Ford Vorstandsvorsitzender der amerikanischen I.G. Farben.<br \/>\nDas h\u00f6rt sich doch mal lecker an? Also mir kommt&#8217;s gerade derbe hoch, wenn ich an den sch\u00f6nen Ford denke, mit dem wir damals immer \u00fcber den Autoput zu unser Familie nach Istanbul und ans Schwarze Meer gefahren sind. Das war so ein sch\u00f6ner Ford Transit, wei\u00df-gr\u00fcn gestreift, hinten mit Doppelreifen, etwas l\u00e4nger vom Ma\u00df als normal, umgebaut zum Wohnmobil mit aufklappbarem Dachteil und voll ausgestattet mit Herd, Tisch, Bett, Heizung, Gas, etc. p.p.. Was haben wir da drinnen K\u00f6fte gebraten. Alter! Den hab ich geliebt, den Ford Transit! Wenn mein Sozialistenvater das alles nur gewusst h\u00e4tte!!<br \/>\nAber noch ist nicht schlu\u00df, da geht\u2019s noch weiter mit wohlhabenden j\u00fcdischen Familien wie den Warburgs und den Oppenheims, die es sich nicht nehmen liessen, mit den Nazis Gesch\u00e4fte zu machen. Die setzten sich im Dienste des Profits einfach \u00fcber ihr Gewissen hinweg und nahmen die Vernichtung ihres eigenen Volkes in kauf. Dann die anderen gro\u00dfen internationalen Firmen: Standard Oil hat die deutschen Messerschmidts \u00fcber die neutrale Schweiz mit einem bleihaltigen Treibstoffzusatz versorgt, der f\u00fcr den Betrieb der Kriegsflugzeuge dringend notwendig war. Prinz Bernhard zur Lippe-Biesterfeld, seines Zeichens niederl\u00e4ndischer K\u00f6niginnengemahl und Vater von K\u00f6nigin Beatrix, war Mitglied der holl\u00e4ndischen Nazipartei \u201eNationaal-Socialistische Beweging in Nederland\u201c (NSB) und versorgte die deutschen Flieger \u00fcber die niederl\u00e4ndische Firma Shell mit Treibstoff. Das heisst \u2013 im Grunde h\u00e4tten die deutschen Luftangriffe zu jeder Zeit leicht gestoppt werden k\u00f6nnen, wenn der Wille da gewesen w\u00e4re. Kurzum: die Nazi Kriegsmaschine war ein US-amerikanisches Megagesch\u00e4ft und die Rockefellers sch\u00e4ffelten da auch irgendwo fleissig mit rum. Die Amerikaner haben den Nazis sogar Coca-Cola verkauft. Die deutschen Messerschmidtpiloten banden in der nordafrikanischen W\u00fcste mit Handt\u00fcchern umwickelte Cola-Flaschen unter die Tragfl\u00e4chen, flogen damit auf eine H\u00f6he, in der die Handt\u00fccher gefroren, kamen wieder zur\u00fcck und g\u00f6nnten sich einen eiskalten Schluck Coca-Cola mitten in der W\u00fcste! Man stelle sich das mal vor!<\/p>\n<p>So jetz&#8216; is mir Spei\u00fcbel. Mein lieber Herr Krabbenzuchtverein! Das glaubt mir eh wieder keiner: \u201eMimimi Verschw\u00f6rungstheoretiker mimimi\u201c. Dabei gibt\u2019s da noch ganz andere Stories noch mit General Motors, und und und. Bu\u00e4h Pfuidaiwi!<\/p>\n<p>Quellen:<br \/>\n1. Antony C. Stutton, Wallstreet and the rise of Hitler (1976, 1999) , Online-Version: <a href=\"http:\/\/www.voltairenet.org\/IMG\/pdf\/Sutton_Wall_Street_and_Hitler-5.pdf\">http:\/\/www.voltairenet.org\/IMG\/pdf\/Sutton_Wall_Street_and_Hitler-5.pdf<\/a><\/p>\n<p>2. Wolfgang Zdral, \u201eDer bezahlte Aufstieg des Adolf H.\u201c, Wien: Ueberreuter, \u00a92002), Online-Version: <a href=\"http:\/\/sauber.50webs.com\/kapital\/\">http:\/\/sauber.50webs.com\/kapital\/<\/a><\/p>\n<p>3. Zu Henry Ford&#8217;s literarischem Machwerk s.: <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Der_internationale_Jude\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Der_internationale_Jude<\/a><\/p>\n<p>Weitere Quellen findet ihr in den angegebenen Links.<\/p>\n<p>Ver\u00f6ffentlicht im <a href=\"http:\/\/gaudiblatt.de\/24-wahrheit\/\" target=\"_blank\">Gaudiblatt #24 Wahrheit<\/a>, Juni 2016.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den USA wurden schon einige gro\u00dfe Mythen geschrieben, in Deutschland auch. 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